Meldungen der letzten Wochen
Florian Frankfurt 60plus e.V. organisierte für die Vereinsmitglieder eine Besichtigung des Deutsche Bank Parks (Waldstadion).
Am 24.03.2025 nahmen insgesamt 25 Mitglieder/-innen an dieser Veranstaltung teil. Die Teilnehmer/-innen wurden von dem Geschäftsführer und Sachverständigen für Brandschutz, Herrn Jens Haas von der Firma HZB GmbH aus Hochheim am Main über den Umbau des Stadions und über den Brandschutz und die Sicherheit des Deutsche Bank Parks umfangreich informiert. Unterstützt wurde unsere Begehung von der Eintracht Frankfurt Stadion GMBH, Herrn Daniel Garcia.
Zum Abschluss der Begehung genossen alle gemeinsam in einer VIP-Lounge mit Blick in den Innenraum einen kleinen Imbiss.
Für alle war die Begehung eine eindrucksvolle Veranstaltung.
Am 20. März 2025 ist der Feuerwehrbeamte i.R. Matthias Friedrichs im Alter von 59 Jahren verstorben. Seine letzte Dienststelle war die Feuer- und Rettungswache 31.
Mit großer Wertschätzung und Zuversicht hat der Magistrat der Stadt Frankfurt am 7. März Markus Röck zum neuen Direktor der Branddirektion und somit Feuerwehrchef der Stadt ernannt. Röck ist bereits seit 2011 Teil der Frankfurter Feuerwehr und wird die Führung in einer Phase übernehmen, die sowohl anspruchsvolle Aufgaben als auch dringende Herausforderungen mit sich bringt. Neben Personalengpässen und der hohen Belastung im Rettungsdienst stehen gesellschaftspolitische Veränderungen im Fokus, die sich zunehmend auf den Alltag der Feuerwehr auswirken. Seit 2023 ist Röck stellvertretender Amtsleiter.
Für seine neue Position bringt Markus Röck nicht nur umfassende Fachkenntnisse mit, sondern auch ein tiefes Verständnis für die komplexen Zusammenhänge und Anforderungen bei der Feuerwehr. Gerade in dieser herausfordernden Zeit ist es von unschätzbarem Wert, auf eine vertraute und erfahrene Führungspersönlichkeit zu setzen. Kontinuität spielt dabei eine zentrale Rolle, um in einem so vielschichtigen Umfeld wie dem der Feuerwehr langfristige Stabilität und Effizienz zu gewährleisten - sowohl innerhalb der Organisation als auch im Dienst für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Frankfurt.
"Ich bin froh, diese schwierige Aufgabe einem erfahrenen und wirkungsvollen Feuerwehr-Manager aus den eigenen Reihen anzuvertrauen", erklärt Stadträtin Annette Rinn. "Herr Röck kennt alle kritischen Themen aus erster Hand und kann sofort ohne lange Einarbeitung loslegen. Das gibt uns Sicherheit in einer Phase, in der es auf schnelle und fundierte Entscheidungen ankommt."
Die Frankfurter Feuerwehr steht seit jeher für effiziente Hilfe - jederzeit, ausnahmslos und überall. Diese Werte, die in der täglichen Arbeit verankert sind, bleiben auch unter der neuen Leitung von zentraler Bedeutung. Markus Röck wird diese Tradition nun fortführen und die Feuerwehr Frankfurt mit Weitsicht und Engagement durch die aktuellen Herausforderungen führen.
"Ich blicke mit großem Respekt auf meine neue Aufgabe. Die Feuerwehr - ob im Haupt- oder Ehrenamt - steht in nahezu allen Bereichen vor großen Herausforderungen," betont Markus Röck, Direktor der Branddirektion. "Aber ich bin zuversichtlich. Wir sind ein starkes Team. Wir nehmen jede Herausforderung an - heute, morgen und in Zukunft. Die Menschen in Frankfurt können sich auf ihre Feuerwehr verlassen."
Mit der Ernennung von Markus Röck setzt die Stadt Frankfurt auf Kontinuität, gepaart mit frischen Impulsen, um die wachsenden Anforderungen in der Notfallversorgung, im Katastrophenschutz und im täglichen Einsatz zu bewältigen. Die Frankfurter Feuerwehr bleibt damit auch in Zukunft eine verlässliche Säule der Stadt.
Sicherheitsdezernentin Annette Rinn und Oberbürgermeister Mike Josef gratulieren dem neuen Direktor der Branddirektion im Frankfurter Kaisersaal. Foto: Michael Rauch
Florian Frankfurt 60plus e.V. organisierte für die Vereinsmitglieder eine Besichtigung der Europäischen Zentralbank. Am 30. Oktober und am 06.November 2024 nahmen insgesamt 38 Mitglieder/-innen diese Angebot wahr. Die Teilnehmer/-innen wurden über die Geschichte des Gebäudes informiert. Es besteht aus der ehemaligen Großmarkthalle aus dem Jahr 1928, sowie aus dem Nordturm mit einer Höhe von 185 Meter und dem Südturm mit einer Höhe von 165 Meter.
Bei der Begehung des Gebäudes wurde unter anderem die moderne Brandmeldetechnik erläutert. Die Brandmeldezentrale ist das Hirn und Herz des Gebäudes. Hier laufen alle Informationen zusammen. Von der Zentrale werden alles Gefahren- und Störmeldungen generiert und die Brandschutzeinrichtungen angesteuert. Auch die großzügig eingerichtete Sprinklerzentrale machte einen großen Eindruck auf die Teilnehmer/-innen.
Zum Abschluss der Begehung genossen alle gemeinsam einen tollen Ausblick auf die Frankfurter Skyline. Für alle war die Begehung eine eindrucksvolle Veranstaltung.
Das erste und älteste Bürohochhaus Deutschlands wird 50. Das Cityhaus 1 ist untrennbar mit der Entwicklung Frankfurts zur Hochhausstadt verbunden und hat die Architekturgeschichte der Stadt maßgeblich geprägt. Der Bau des Gebäudes, das zunächst als Selmi-Hochhaus bekannt war, stieß Anfang der 70er Jahre auf Widerstand in der Frankfurter Bevölkerung. Ein spektakulärer Brand kurz vor dem Richtfest verschärfte die Kontroverse. Der Büroturm gehört seit 1977 dem genossenschaftlichen Spitzeninstitut DZ BANK.
Am 23. August 1973 erreicht die Einsatzzentrale der Feuerwehr Frankfurt über Notruf die erste Feuermeldung “Feuer des im Bau befindliche City-Hochhaus im Stadtteil Westend. Der erste Löschzug der nahegelegenen Feuerwache 3 forderte auf dem Weg zur Einsatzstelle über Funk weitere Verstärkung an. Bei diesem Einsatz war unter anderem unser Kollege Franz Gamroth dabei. Franz wurde zu Drehaufnahmen als Zeitzeuge befragt.
Die Dokumentation findet man bei You Tube unter dem Titel "50 Jahre Cityhaus 1, Ältestes Frankfurter Hochhaus feiert Geburtstag".